Shonishin - Japanische Kinderakupunktur

Shonishin-Behandlung
Shonishin wurde vor 250 Jahren in Japan entwickelt und eignet sich besonders für Babies und Kinder bis zu 10 Jahren. Es handelt sich dabei um eine besondere Form der Kinderakupunktur. Im Unterschied zur Akupunktur werden aber keine Nadeln für die Behandlung verwendet. Mit speziellen Instrumenten wird die Energie in den Leitbahnen an die Oberfläche gebracht und stimuliert.

Shonishin wirkt regulierend auf das vegetative Nervensystem und kann zur Behandlung von Beschwerden (z.B. Infektanfälligkeit, Schlafstörung, Appetitlosigkeit, Verdauungsstörung etc.) oder zur Unterstützung der natürlichen Entwicklung des Kindes eingesetzt werden.

Baby Shiatsu

Baby Shiatsu basiert auf dem aktuellen westlichen Wissen über die Kindesentwicklung und dem fernöstlichen Gedankengut über die Energiebahnen des Körpers.

Es handelt sich um eine Behandlungsmethode, zur Förderung einer gesunden Entwicklung und zur Unterstützung bei Entwicklungsauffälligkeiten und Entwicklungsverzögerungen.

Wie auch in der modernen Entwicklungsphysiologie geht man davon aus, dass innerhalb des ersten Lebensjahres die Weichen dafür gestellt werden, welches Rüstzeug ein Mensch für sein späteres Leben mitbekommt. 
Ziel der Behandlung ist es, das Baby in den anstehenden Entwicklungsschritten zu unterstützen - ohne jedoch auf noch nicht anstehende Entwicklungsschritte vorzugreifen.

Weitere Behandlungsziele sind die Unterstützung der Eltern-Kind-Bindung, verbesserte Körperwahrnehmung, Stimulation aller Sinne beim Baby, Verbesserung der Zirkulation und Verdauung.

Der Ablauf einer Behandlung wird dem Baby stets individuell angepasst. Das Baby wird als eigenständige Persönlichkeit wahrgenommen und bestimmt den Ablauf der Behandlung mit: Welche Position es anbietet, wo es am liebsten berührt werden möchte, wann es eine Pause braucht und wann es genug hat.

Das Baby kann während der Behandlung angekleidet bleiben (Body, Strampelhöschen).